Christian Schneider

Führungskraft mit Stärken im operativen Geschäft, IT und Finanzen.

Ich bringe Fakten und Menschen zusammen, damit Lösungen tragen.

Wer ich bin

Ich verstehe Neues, indem ich mit anpacke.

Bauernsohn aus dem Emmental, Jahrgang 1978, verheiratet, drei Kinder. Mein Vater sagte: Faul ist, wer nicht denkt. Also denke ich zuerst und automatisiere. Seit 2013 baue ich an unserem Haus, heute steuert KI die über 300 Geräte darin. Wir können 14 Tage wegfahren, ohne dass jemand giessen oder die Katzen füttern muss. So bleibt Zeit für die wichtigen Dinge.

Was früh auf den Tisch kommt, kostet später weniger. Das habe ich am Familientisch gelernt und in der Führung immer wieder erlebt. Deshalb widerspreche ich und schätze es, wenn man mir widerspricht. Gewinnen soll die bessere Idee, auch wenn ich meine Meinung manchmal erst nach einer Nacht ändere. Darum arbeite ich am liebsten mit Leuten, die anders denken als ich.

Unternehmerisch denken

Reagieren auf Veränderung vor dem Festhalten am Plan

Vieles gelingt erst, wenn jemand Brücken zwischen Geschäft, Finanzen und IT schlägt. Ich habe auf allen drei Seiten Verantwortung getragen. Ich beginne bei den Menschen, die Ware bewegen, Rechnungen buchen oder Software entwickeln, und schaue ihnen über die Schulter, bis ich ihre Abläufe verstehe. Eine Lösung trägt nur, wenn sie auf Fakten beruht und die Menschen mitnimmt.

Im operativen Geschäft entsteht der Erfolg aus vielen kleinen Verbesserungen. Ich standardisiere, digitalisiere und automatisiere Abläufe und gehe haushälterisch mit den Ressourcen um. Beim Aufbau von Neuem beruht vieles auf Annahmen. Dort ist jeder Plan eine Wette, und ich will so schnell wie möglich lernen, welche Annahmen tragen. Beharrlichkeit im Bestehenden, Lernbereitschaft im Neuen.

Menschen befähigen

Individuen und Interaktionen vor Prozessen und Werkzeugen

So steht es im Agilen Manifest, und so führe ich. Ein Team ist für mich wie ein Bienenstock. Alle fliegen selbständig aus und bringen ins Team zurück, was sie finden. In kurzen, regelmässigen Sitzungen sagt sich das Team direkt, wo es steht und wo es Hilfe braucht. Auf einem Aufgabenboard macht es seine Arbeit füreinander sichtbar. Das Board hilft, doch die Lösungen entstehen im Gespräch. Es beeindruckt mich jedes Mal, was Menschen schaffen, wenn ich ihnen vertraue.

Wer ausschwärmt und Neues versucht, macht Fehler. Wer keine macht, wagt zu wenig. In meinen Teams benennen wir Fehler offen, verstehen die Ursachen und finden gemeinsam Lösungen. Dafür gebe ich ehrliches und unmittelbares Feedback und erwarte genau das auch von meinem Team und von meinen Vorgesetzten. So lernen wir voneinander und sind einander Sparringspartner.

Werdegang

Ausbildung

  1. 2010 – 2012

    Executive MBA, Vertiefung Innovative Business Creation

    Berner Fachhochschule BFH

  2. 2001 – 2005

    BSc in Agrarwirtschaft, Ingenieur-Agronom FH

    Hochschule für Agrar-, Forst- und Lebensmittelwissenschaften HAFL

  3. bis 2001

    Landwirt EFZ und Berufsmatura

    Naturwissenschaftliche Berufsmaturitätsschule, Inforama Rütti

Gedankensprünge

Gedankenstützen

Kontakt

Luftbild von Haus und Garten, Solaranlage auf dem Dach